12. Apr
Gesellschaft, Im Web gelesen facebook, politik
Ja, seit gestern habe ich auch ein Facebook Profil. Einfach mal um mitreden zu können. Und zwar nicht mit meinen ach so zahlreichen Onlinekontakten, sondern mit der aktuellen Diskussion.
Ich hatte den ganzen Anmeldeprozess über schon das Gefühl, dass ich bloß keine Option übersehe, die mir vielleicht doch etwas zuviel von meinen geliebten Daten abverlangt. Allein schon, dass die per default gerne eine google Adressliste durchgeforstet haben möchten …
Quasi zwangsläufig stiess ich im Nachhinein auf folgenden Artikel, der auf den aktuellen ich nenne es mal Aktionismus der Politik eingeht, und die eigentliche Problematik sehr treffend schildert:
22. Mrz
Im Web gelesen journalismus, urheberrecht
“Es sind nicht die Verlage, die aus dem Strukturwandel gestärkt hervorgehen müssen, sondern der Journalismus.”
Die Diskussion um die Frage wie sich Journalismus auch in Zukunft finanzieren lässt, ist eines der vielen Themen, die ich regelmäßig (nicht nur) im Web mit Interesse verfolge.
05. Mrz
Im Web gelesen datenschutz, google, medien, netzpolitik, urheberrecht
Eine unaufgeregte Betrachtung dieses ganzen Gemisches rund um Datenschutz-Debatten und der Angst der traditionellen (Print)medien vor … ja eigentlich alles und jedem.
Im Zusammenhang mit google Streetview fällt mir übrigens folgendes aus einem Wikipedia-Artikel über Panoramafreiheit ein:
Der Aufnahmestandpunkt muss zudem allgemein ohne Hilfsmittel zugänglich sein. Eine Leiter – auch wenn sie nicht dazu dienen sollte, über ein Hindernis hinwegzublicken – ist demnach genauso wenig zulässig wie ein Hubschrauber.
Sind diese Kamera-Aufbauten nicht ebenfalls ein “Hilfsmittel” zur Überwindung eines natürlichen Standpunktes?
04. Mrz
Im Web gelesen e-paper, technologie, zeitung
Im ersten Moment finde ich die Idee der selbst zusammengestellten, echt gedruckten Zeitung ganz interessant. Bei den ganzen personalisierten Drucksachen auch irgendwie mal naheliegend. Letztlich wäre es für mich aber nur etwas für den sonntäglichen Frühstückstisch. In einer hektischen Arbeitswoche ist das Internet doch passender. Und überhaupt könnte in Zukunft die Konkurrenz noch interessanter werden (auf heise online).