Retro-Style ist immer wieder sehr beliebt. Selbst die Klasse der Navigationssoftware bleibt davor nicht verschont. So sieht es aus, wenn es google maps und Co schon auf dem C64 gegeben hätte:
gibt es voll zoombare Karten von ausgesuchten Städten im wunderbar pixeligen Look von Anno 1980. Sogar schon in Farbe, und nicht etwa nur in Bernsteinoptik.
Warum eigentlich sollen nicht auch WM-Ignoranten in den Genuss dieser einmaligen Stadionatmosphäre in Südafrika kommen … äh, ich meine drunter leiden? Bitte schön:
Nun ist es natürlich nicht die Aufgabe von Alltagsdesign, auf Teufel komm raus furchtbar inspirierend zu sein. Funktionalität sollte in der Regel an oberster Stelle stehen. Das man aber dennoch hier ganz schön viel falsch machen kann, zeigt das folgende Beispiel eines absolut missratenen Boarding Passes. Wie man es übersichtlich und besser machen kann, es aber dennoch für’s Auge nicht zu dröge sein muss, wird an Hand von zahlreichen Beispielen zum Glück gleich mitgeliefert:
Ich stehe dazu: schon in meinen Kindheitstagen war ich begeisterter Panini Sammelbild Sammler. Bis auf einen Ausrutscher, anlässlich des Disney Films “Das Dschungelbuch”, packte mich das Fieber aber immer nur zu WM-Zeiten. Auch zur diesjährigen WM ist es wieder so weit.
Viel cooler finde ich aber eigentlich folgendes soeben entdeckte Sammelbild-Album:
Das Besondere daran sind die sehr kreativ gestalteten Spielerportraits, die so gar nichts mit dem Einheitscharakter typischer Fussballerfotos gemein haben:
Vor etwas mehr als einem Monat habe ich hier über den nützlichen “Leitfaden für DEN Kontakt” berichtet. Nun muss ich doch heute lesen, dass DIE Kompetenz in Sachen Astrophysik, nämlich kein geringerer als Stephen Hawking, dem Ganzen nicht so positiv gegenüber steht:
Ich würde gerne einmal erfahren, wie oft der Hafenmeister im Durchschnitt alarmiert wird, wenn Hafenspaziergänger dieses Boot entdecken:
Dabei handelt es sich doch “nur” um das amüsante, und doch funktionale Kunstwerk “Love love” des französischen Künstlers Julien Berthier. Hier gibt es noch mehr Fotos davon, und natürlich auch noch weitere Installationen.
“Leider durchgefallen” müsste das Fazit des folgenden iPad Härtetests eigentlich lauten:
Aus der Sicht des Mixgeräte-Herstellers sieht es allerdings wieder ganz anders aus. Letztlich ist es nämlich nix weiter, als eine geschickte, virale Marketing Aktion des amerikanischen Herstellers dieser “Küchenmixer”. Diese Tortur haben im Übrigen schon diverse andere Geräte über sich ergehen lassen müssen. Leidenswillige kommen hier noch mehr auf ihre Kosten: