… klingt erst mal nach einem unspannenden Tutorial, ist es aber weder noch. Die aufwendigen Composings von Dave Hill sind es in jedem Fall Wert, in ungewöhnlich simpler Form verfilmt zu werden:
Also mir passiert das öfter mal, dass ich mich nach dem Feierabend Frage “Scheisse, was koche ich heute?”. Ich wusste bis heute gar nicht, dass man hinter diesem Satz einfach nur ein .de schreiben braucht, dann hat man auch schon die Antwort:
Die Seite ist reduziert auf das Wesentliche. Bei jedem Aufruf wird ein zufällig ausgewähltes Gericht mit einem Link zum entsprechenden Rezept auf einer externen Seite angezeigt.
Sehr plastisch stellt die Wortanalyse von google Books den stetig voranschreitenden Trend hin zu mehr (scheinbarer) Sicherheit auf Kosten der Freiheit dar:
Der Service heisst Google Books Ngram Viewer, und analysiert das Vorkommen bestimmter Phrasen innerhalb der von google Books erfassten Bücher.
Auch für deutsche Bücher ist dieser Service verfügbar. Hier sieht das Ergebnis der Gegenüberstellung nicht ganz so beeindruckend aus. Bemerkenswert ist der Verfall von “Freiheit” seit den 90ern dennoch:
Seit langer Zeit schon können PDF-Dokumente erstellt werden, die sich nicht so ohne Weiteres drucken lassen. In der Regel muss man hierzu allerdings im Erzeugerprogramm die Sicherheitsoptionen bemühen, so dass man gemeinhin darauf verzichtet.
Ein kleines Tool des WWF macht die Erzeugung solcher nicht-druckbaren Dokumente nun ohne große Umstände möglich, “Save as WWF”:
Unterstützt und erklärt durch diese Kampagnen-Seite bekommt die altbekannte Funktion somit ein sinnvoll neues Gewand.
Es ist jetzt nicht so, dass ich mit Metal und deren Spielarten besonders viel anfangen kann, aber für Musikinteressierte ist die folgende Seite auf jeden Fall hörens- und sehenswert:
Selbst auf diesen neumodischen Breitbildschirmen gibt es dort noch ordentlich was zum Scrollen. Die Seite ist 2382620 Pixel breit. Jawohl 2,3 Millionen.